
Neubauprojekt · Damme
Sieben Einheiten in Damme – sechs Eigentumswohnungen auf drei Wohnebenen sowie eine Dachgeschosswohnung. Massiv gebaut, ruhig gelegen, mit privaten Gärten und Loggien nach Westen zur Abendsonne.
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Einheiten
80–100
m² Wohnfläche
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Wohnebenen
Berg Palais ist bewusst als kleines Haus geplant: insgesamt sieben Einheiten – sechs Eigentumswohnungen auf drei Wohnebenen über einer Tiefgarage sowie eine Dachgeschosswohnung. Keine anonyme Anlage, sondern eine überschaubare Eigentümergemeinschaft mit klaren, dauerhaft nutzbaren Grundrissen.
Der Baukörper ist streng rechteckig organisiert, das Treppenhaus mit Aufzug liegt innenliegend in der Mitte – dadurch entstehen auf jeder Ebene drei gleichwertige Wohnungen ohne Restflächen und ohne dunkle Flure. Die Straßenfassade bleibt geschlossen und ruhig, sämtliche Freisitze orientieren sich nach Westen zum Garten oder an die Giebelseiten.
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Barrierearmer Zugang von der Tiefgarage bis in jedes Geschoss. Der Aufzug hält auf allen Ebenen, ist für Kinderwagen, Einkauf und Umzug großzügig dimensioniert und macht das Haus in jeder Lebensphase nutzbar.
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Mittiges Hausportal an der Straßenseite, dahinter ein innenliegender Kern aus Treppenhaus und Aufzug. Dadurch gibt es keine langen, dunklen Flure – jede Wohnung wird direkt vom Kern aus betreten.
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Im Erdgeschoss private, durch Hecken getrennte Gärten mit eigener Terrasse. Im Obergeschoss witterungsgeschützte Loggien von 20 m² – nutzbar auch dann, wenn es weht oder nieselt.
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Die Zufahrt liegt ausschließlich straßenseitig, die Stellplätze liegen trocken und geschützt unter dem Haus. Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ist vorbereitet, dazu Abstellräume für jede Einheit.
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Massive Betondecken und mineralische Fassade in warmen Steintönen. Der Schallschutz liegt oberhalb des gesetzlichen Mindeststandards – die Ruhe, die man in einem Haus mit sieben Parteien erwartet.
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Wärmepumpe, Fußbodenheizung in allen Räumen, kontrollierte Lüftung und Dreifachverglasung mit bronzefarbenen Profilen. Verbräuche werden wohnungsweise erfasst und abgerechnet.
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Nach hinten grenzt das Grundstück unmittelbar an Mischwald. Es gibt keine rückwärtige Nachbarbebauung – die Gärten enden im Grün, der Blick geht ins Freie und bleibt es auch.
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Das Gelände steigt nach hinten um rund drei Meter an. Die Gärten liegen dadurch erhöht und nach Westen ausgerichtet – dort steht abends die Sonne, während die Straßenfassade nach Osten ruhig und geschlossen bleibt.
Entfernungen
Großzügige Grundrisse von 90 m² bis 100 m² – jede Wohnung mit eigenem Freibereich, Fokus auf Licht, Materialität und Ruhe.
Alle Wohnungen einer Ebene sind flächengleich geschnitten: keine „schlechte Mitte", keine Restzimmer. Wohn- und Essbereich liegen jeweils zum Garten, die Schlafräume nach vorn zur ruhigen Straßenseite. Bäder und Hauswirtschaft sind an den innenliegenden Kern gelegt, sodass die Fassadenflächen vollständig dem Wohnen zur Verfügung stehen.
Großzügige Grundrisse mit direktem Zugang in den eigenen, eingefriedeten Garten. Straßenseitig bewusst ohne Balkon – die Fläche bleibt Wohnraum, der Freisitz liegt an der Gartenterrasse.
Kompakte, helle Wohnungen mit witterungsgeschützter Loggia zur Giebel- bzw. Gartenseite – die Straßenfassade bleibt ohne Balkone.
Massivbau mit mineralischer Fassade in warmen Steintönen, bodentiefe Fenster mit Dreifachverglasung und bronzefarbenen Profilen. Die Geschossdecken sind als massive Betondecken ausgeführt – das sorgt für die Ruhe, die man in einem Haus mit sieben Parteien erwartet, und für einen Schallschutz oberhalb des gesetzlichen Mindeststandards.
Geplant als effizienter Neubau mit Wärmepumpe und Fußbodenheizung in allen Räumen, kontrollierter Lüftung und vorbereiteter Ladeinfrastruktur in der Tiefgarage. Die Aufteilung der Verbräuche erfolgt wohnungsweise – jede Einheit rechnet ihren eigenen Verbrauch ab.
Das Gelände steigt nach hinten um rund drei Meter an. Straßenseitig liegt ausschließlich die Tiefgaragenzufahrt, gartenseitig entstehen drei private, durch Hecken getrennte Gärten mit jeweils eigener Terrasse. Zufahrt, Portal und Stellplätze sind mit Natursteinbelägen befestigt; die Bepflanzung ist pflegeleicht und heimisch gewählt.
Berg Palais entsteht als überschaubare Eigentümergemeinschaft – kein großflächiges Bauträgerprojekt. Die Grundrisse sind so angelegt, dass sich jede Wohnung dauerhaft selbst bewohnen oder als Kapitalanlage halten lässt – ohne Festlegung auf die eine oder andere Nutzung. Planung und Ausführung sind einer Architektur- und Bauunternehmung aus Damme anvertraut. Interessenten und beteiligte Fachpartner erhalten jeweils einen persönlichen Zugang zu ihrem eigenen Bereich mit den Unterlagen, die für sie relevant sind.

Gesamtanlage
Drei Wohnebenen über der Tiefgarage – rückwärtig die privaten Gärten am Waldrand.

Straßenseitig vier Ebenen – die unterste ist das Garagengeschoss mit dem einzigen Tiefgaragentor, darüber liegen die drei Wohnebenen mit je drei Wohnungen. Die Straßenfassade ist vollständig geschlossen ausgebildet: keine Balkone, keine Loggien, nur bodentiefe Fenster in der durchlaufenden Natursteinebene. Die Freisitze liegen gartenseitig bzw. an den Giebelseiten. In der mittleren Achse des Natursteinsockels liegt der Hauseingang: bronzegerahmtes Glasportal mit schmalem Vordach, Klingel- und Sprechanlage, flachen Natursteinstufen und seitlicher Rampe – von dort erschließen Treppenhaus und Aufzug alle Ebenen bis zur Tiefgarage.

Seitlich zeigt sich der Baukörper als ruhiger Natursteinquader: Die Giebelwand ist regelmäßig mit bodentiefen Fenstern gegliedert und belichtet beide Wohnebenen zusätzlich von der Flanke. Hier liegt auch die Loggia der Obergeschoss-Wohnung, während die Straßenfassade geschlossen bleibt. Eine Zufahrt gibt es an dieser Seite nicht; links davon liegen die nach Westen orientierten Gärten; das Gelände steigt zum Garten hin um rund drei Meter an, sodass der Garagensockel weich in den Hang ausläuft und das Haus gartenseitig ebenerdig wirkt.

Gartenseitig erschließen sich die drei ebenerdigen Wohnungen über breite Glas-Schiebeelemente direkt zu ihren Privatgärten – durch Hecken getrennt, mit Lounge-Sitzgruppen auf der jeweiligen Terrasse. Die darüber liegende Ebene 2 verfügt über innenliegende Loggien, das zurückversetzte Penthouse krönt den Baukörper mit einer Terrasse und zwei halbüberdachten Lauben. Das Gelände liegt hier rund drei Meter höher als an der Straßenseite; dahinter schließt sich der Mischwald an. Die Gartenseite ist nach Westen orientiert – die Terrassen und Loggien liegen damit in der Nachmittags- und Abendsonne.
Geschützter Bereich
Alle projektbezogenen Unterlagen liegen hinter der Anmeldung. Zugänge werden persönlich vergeben; eine öffentliche Registrierung gibt es bewusst nicht.